Schutz- und Hygiene-Reglement

Schutz- und Hygiene-Reglement

Damit Sie und wir gesund bleiben, halten wir uns an die Regeln vom BAG.

Unser Schutz- und Hygiene Konzept für das freie Training und die Therapie setzten wir wie folgt um:

für ALLE gilt:

  • Sollten Sie sich in den letzten 2 Wochen krank gefühlt haben oder mit einer an Corona infizierten Person in Kontakt gewesen sein, dürfen Sie Nicht kommen.
  • Kommen Sie nach Möglichkeit zu Fuss, mit dem Velo oder dem Auto zu uns, vermeiden Sie die ÖV.
  • Beim Betreten unserer Räumlichkeiten müssen Sie die Hände desinfizieren oder gründlich mit Seife waschen.
  • Der 2 Meter Abstand muss jederzeit eingehalten werden (Bodenmarkierungen).
  • Es dürfen sich nicht mehr als eine Person pro 10m2 bei uns aufhalten. Total 55 Personen.

für das freie TRAINING gilt:

  • Griffe, Sitzflächen und Gewichts-Stöpsel, Matten, Ballen etc. werden bei jeder Benutzung vom Trainierenden desinfiziert.
  • Auf die Bodenmatten und auf die Geräte wird zum Selbstschutz ein Trainingstuch gelegt.
  • Die Trainingsfläche ist in 20 Trainingszonen unterteilt. Pro Trainings-Zone ist nur eine Person am trainieren. So kann die Distanz von 2 Meter eingehalten werden.
  • Es befinden sich maximal 20 Personen auf unserer Trainingsfläche (inkl. Gruppenraum).
  • Ihren (Garderoben-)-Schlüssel hängen Sie an das Schlüsselbrett beim Eingang zur Trainingsfläche. Ist dieses voll sind 20 Personen auf der Trainigsfläche und Sie müssen warten!
  • Sie müssen sich vor jedem Training mit der Mitgliederkarte registrieren!
  • In den Garderoben ist pro Zone (Bodenmarkierung) eine Person erlaubt. Bitte kommen Sie möglichst umgezogen zum Training.
  • Die Duschen sind in Betrieb. Bitte halten Sie Ihre Duschzeit möglichst kurz oder duschen Sie zu Hause.
  • bringen Sie zum ausfüllen Ihrer Trainingskarte Ihren eigenen Schreiber mit.
  • Leider können wir zur Zeit keine Zeitschriften und Salznüsse offerieren.

Konzept vom SFGV

Film über das Training mit dem Schutzkonzept vom SFGV

für die THERAPIE gilt:

  • Risikopatienten bringen für die Therapie eine eigene Schutzmaske mit.
  • Begleitpersonen müssen draussen warten.
  • Bitte nicht mehr als 5 Minuten vor Ihrem Termin zu uns kommen.

Konzept vom BAG

für die mRC MitarbeiterInnen gilt:

  • wir bleiben zu Hause, wenn wir uns krank fühlen.
  • wir waschen uns regelmässig die Hände.
  • wir tragen eine Schutzmaske auf der Trainingsfläche.
  • die Theke ist mit Plexiglas geschützt.
  • Gespräche werden mit Schutzmaske oder mit einer Plexiglasschutzwand geführt.
  • wir lüften regelmässig die Räume.
  • wir desinfizieren regelmässig alle Flächen, WCs, Lavabos und Türfallen.

 

 

Anodyne® haltungskorrigierende Kleidung

Anodyne® haltungskorrigierende Kleidung

WARUM HALTUNGSKORRIGIERENDE KLEIDUNG VON ANODYNE WÄHLEN?

 

Mit der Anodyne® Rückenstütze können Sie auf einfache und unbeschwerte Weise eine bessere Körperhaltung bekommen sowie Schmerzen und Verspannungen im Nacken, Schultern und Rücken reduzieren. Anodyne® haltungskorrigierende Kleidung hilft Ihnen Ihr Körperbewusstsein zu verbessern und kann sowohl sitzend im Büro oder aktiver auf der Arbeit, auf Reisen oder zum Training verwendet werden.

Anodyne® ist ein europäischer Produzent und Händler von haltungskorrigierender Kleidung mit Technologie entwickelt vom us-amerikanischen AlignMed – der einzige Produzent haltungskorrigierender Kleidung, die bei USA´s FDA (Behörde für u.a. Medizinalprodukte), registriert ist. Anodyne® haltungskorrigierende Kleidung ist die einzige, die in Europa als medizinische Hilfsmittel (Class 1) CE-registriert ist. Dies ist Ihre Garantie dafür, dass Anodyne´s Produkte die Vorschriften für medizinische Hilfsmittel erfüllen.

Haltungskorrigierende Kleidung aktiviert die Rückenmuskulatur, Schultern und Schulterblätter ohne dabei die Muskulatur abzuschwächen oder die Bewegung einzuschränken. Die Technologie ist vom Kinesiotape inspiriert – eine häufig von Physiotherapeuten & Chiropraktikern angewendete Behandlungsform, um Schmerzen und Verspannungen in Nacken, Schultern und Rücken zu behandeln. Kinesiotape wird oft von professionellen Athleten verwendet, um spezifische Muskelgruppen zu stimulieren und die Körperhaltung zu verbessern.

Das med. Rücken-Center empfiehlt die Anodyne Haltungsbekleidung! 

Bestellen und mehr erfahren.

Muskelschwund  – ein Problem unserer Zeit!

Muskelschwund – ein Problem unserer Zeit!

Wenn die Muskeln schwinden

 

Muskelschwund und Altersgebrechlichkeit sind Themen, mit denen Sie sich gar nicht früh genug beschäftigen können. Denn jetzt ist die beste Zeit dafür, die Weichen für einen gesunden und kräftigen Körper im Alter zu stellen!

 

Auch wenn Sie denken, dass dieses Thema Sie (noch) nicht betrifft, lesen Sie ruhig weiter, denn die folgenden Zahlen werden Sie definitiv aufhorchen lassen: Bereits ab dem 30. Lebensjahr beginnt der Körper, Muskeln ab- und gleichzeitig Fettmasse aufzubauen. Sie verlieren auf diese Weise ab Ihrem 30. Geburtstag rund 1% Muskelmasse pro Jahr, was grob überschlagen bis zu Ihrem 80. Geburtstag rund 50% Ihrer Muskelmasse ausmacht. Hätten Sie das gewusst?

 

So viel zu den schlechten Nachrichten, wir haben aber auch gute Neuigkeiten für Sie: Wenn Sie kontinuierlich etwas gegen den Muskelschwund tun, können Sie bis ins hohe Alter fit, beweglich und kräftig bleiben. Und vor allem ist es tatsächlich niemals zu spät, etwas gegen Altersgebrechlichkeit zu unternehmen. Studien belegen, dass selbst 70-jährige Menschen mit regelmäßiger Bewegung noch eine Leistungssteigerung ihres Körpers erzielen können!

 

Muskeln als Stabilisator

 

Muskeln erfüllen in unserem Körper mehrere wichtige Funktionen. Sie machen uns nämlich nicht nur stark und geben Kraft, sondern sie festigen und stabilisieren auch den kompletten Körper, haben also eine entscheidende Stützfunktion. So sorgen sie zum Beispiel für einen sicheren und aufrechten Gang, unterstützen den Gleichgewichtssinn und verleihen dem Körper Stabilität.

 

Werden die Muskeln im Alter weniger und verlieren sie zusätzlich noch an Qualität, werden also nachgiebiger und weicher, weil sie nicht ausreichend gefordert werden, dann können sie ihre Stützfunktion nicht mehr erfüllen. Der Körper wird unsicherer und die Gefahr, zu stürzen und träge zu werden, steigt. Daraus resultiert eine zunehmende Gebrechlichkeit und Unselbständigkeit, da der Mensch im wahrsten Wortsinne nicht mehr „sicher auf den Beinen“ ist.

 

Muskeln erfüllen darüber hinaus noch eine andere Funktion im Körper: Sie unterstützen die Organe bei ihrer Arbeit. Der Herzmuskel beispielsweise pumpt das Blut durch den Körper, der Atemmuskel koordiniert die Atmung und sorgt dafür, dass der Körper gut durchlüftet wird. Auch hier gilt: Nimmt die Muskelmasse qualitativ und quantitativ ab, können Herz-Kreislauf-Erkrankungen entstehen, die Pumpfunktion des Herzen wird schwächer und die Lunge arbeitet langsamer und mühsamer, wodurch Entzündungen der Lunge und Atembeschwerden begünstigt werden.

 

Muskelschwund im Alter

 

Den typischen altersbedingten Muskelschwund, der jeden von uns mehr oder weniger stark treffen wird, bezeichnet man als Sarkopenie. Sarkopenie ist quasi das natürliche Ergebnis des Alterns, gleichzeitig aber auch das Produkt eines langen bewegungsarmens Lebens. Natürlich ist niemand davor gefeit, aufgrund einer schweren Erkrankung bettlägerig zu werden und dadurch einen Großteil seiner Muskelmasse zu verlieren, und dies kann einen natürlich auch in jedem Alter treffen. Wenn es aber darum geht, die Weichen für die Zukunft zu stellen, gibt es genug Möglichkeiten, Einfluss darauf zu nehmen, wie gebrechlich oder fit man im Alter sein wird.

 

Sarkopenie: Gesellschaftlich unterschätzt!

 

Mediziner aus ganz Deutschland bemängeln, dass das Thema Muskelschwund im Alter zu wenig kommuniziert wird und dadurch in den Köpfen der Menschen zu wenig präsent ist. Die Gefahren und Konsequenzen, die sich aus diesem Thema ergeben, werden (noch) weitgehend unterschätzt, was sich unter anderem auch darin widerspiegelt, dass es für deutsche Ärzte für Sarkopenie keine Abrechnungsziffer gibt. Und was nicht abgerechnet werden kann, wird eben auch oft nicht behandelt oder auch nur thematisiert.

 

Eigentlich unverständlich, dass Sarkopenie in der deutschen Gesundheitsdebatte eine so unbedeutende Rolle spielt, wenn man sich klar macht, dass Menschen, die unter fortgeschrittenem Muskelschwund leiden, im Falle von Erkrankungen und Operationen eine deutlich erhöhte Komplikations- und Sterblichkeitsrate aufweisen. Eigentlich müsste man damit beginnen, alte Menschen sanft und im Rahmen ihrer Möglichkeiten wieder zu fordern, anstatt sie komplett zu schonen, so die Meinung führender Ärzte auf diesem Gebiet.

 

Mangelernährung treibt Muskelschwund voran

 

Wussten Sie, dass ältere Menschen mehr Eiweiß brauchen als junge? Und dass Kranke mehr Eiweiß brauchen als Gesunde? Eiweiß ist enorm wichtig für alle Heilungsprozesse im Körper und eben auch für den Muskelaufbau und Muskelerhalt. Je weniger Eiweiß dem Körper zugeführt wird, desto träger laufen diese wichtigen Prozesse im Körper ab. Dabei ist es entscheidend, dass man mehrmals am Tag eiweißreiche Lebensmittel zu sich nimmt, da der Körper das Eiweiß dann besser verwerten kann, als wenn man nur einmal am Tag eine große Portion verzehrt.

 

Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass ältere Menschen, die nach einem längeren Klinikaufenthalt drei Monate lang eiweißreiche Drinks verabreicht bekamen, sich wesentlich schneller von ihrer Erkrankung erholten und anschließend fitter waren, als Menschen, die keine eiweißreichen Drinks zu sich nahmen.

 

 

 

Fit im Alter – das können Sie tun!

 

Muskelschwund und Mangelernährung können Ihnen Ihr späteres Leben erheblich erschweren, es lohnt sich also, bereits jetzt aktiv entgegenzuwirken. Das absolut Beste, was Sie in dieser Hinsicht tun können, ist, dass Sie regelmäßige moderate Bewegung in den Alltag integrieren. Idealerweise eine ausgewogene Mischung aus Kraft- und Ausdauertraining, so stärken Sie Ihre Muskeln, wirken einem Abbau entgegen und fordern gleichzeitig Ihr Herz-Kreislauf-System. Lassen Sie sich idealerweise von uns einen auf Sie zugeschnittenen Trainingsplan erstellen. Und egal wie alt Sie sind, Sie können jederzeit noch damit anfangen und werden die positiven Auswirkungen auf Ihren Körper, Ihre Fitness und die Stabilität Ihres Körpers deutlich spüren. Bei der Ernährung achten Sie immer auf Ihre Eiweißzufuhr: Mehrmals am Tag kleine Portionen Eiweiß – auf diese Weise stärken Sie Ihren Körper von innen und außen, in jedem Alter!

 

Vom Bett ins Auto und von da auf den Bürostuhl ist nicht das, was unsere Muskeln wollen. Unsere Muskeln brauchen Bewegung und zwar über die gesamte Bewegungsmöglichkeit und sie wollen Herausforderungen an denen sie wachsen können! 

Für was ist eine gute Muskulatur wichtig?

  • für die aufrechte Körperhaltung
  • für die Balance, Schutz vor Stürzen
  • für den Wärmehaushalt
  • zur Aktivierung des Stoffwechsels
  • für die (Fort-) Bewegung 
  • für den Hormonhaushalt (z.B. Insulin)
  • für die Stabilisation der Gelenke / Wirbelsäule
  • für unsere Leistungsfähigkeit, z.B. bei der Arbeit
  • damit wir unsere Hobbys geniessen können
  • für die Hirnleistung
  • zur Regulation des Blutdrucks
  • zur Stärkung des Herzes
  • für starke Knochen, Sehnen, Bänder
  • fördern die Regeneration nach Verletzungen
  • stärken die psychische Stabilität
  • und noch für einiges mehr! Die Muskeln sind unsere persönliche Apotheke!

 

10 Dinge die Ihre Muskeln brauchen:

  1. 1-3x wöchentlich ein Krafttraining bis zur Muskelermüdung – nutzen Sie unsere Kompetenz für Ihr Trainingsprogramm.
  2. Beweglichkeits- und Mobilisationsübungen – lassen Sie sich unsere Soft-Ball-Übungen und Faszienübungen zeigen.
  3. Koordinationstraining – gelingt einfach und mit Spass mit unserem Sensopro – Gerät.
  4. Eiweissreiche Ernährung (0.5 – 1 gr. / Kilo Körpergewicht) – überprüfen Sie Ihre Essgewohnheiten mit einer Ernährungsberatung.
  5. Ausdauertraining, um den Stoffwechsel anzuregen – täglich mind. 20 Minuten zu Fuss gehen.
  6. Treppen steigen! – den Lift links liegen lassen.
  7. Stress reduzieren: Regeneration, Erholung, Entspannung und genügend Schlaf sind wichtig!
  8. Möglichst wenig sitzen. Nutzen Sie jede Gelegenheit sich zu bewegen und sich zu strecken und die Gelenke zu mobilisieren
  9. Übersäuerung vermeiden – Vorsicht mit Zucker, Fleisch und Milchprodukten.
  10. Genügend zu Essen: Achtung mit Diäten – oft wird Muskel anstelle von Fett verbrannt! Wir wissen auf was Sie achten müssen.

 

 

 

Zeit – Gutschrift

Zeit – Gutschrift

Liebes mRC-Mitglied

Sie können das folgende Schreiben ausdrucken und an uns retournieren oder bei Ihrem nächsten Training bei uns an der Theke ausfüllen. Herzlichen Dank!

 

Proteine und Ostereier

Proteine und Ostereier

Proteine, Bausteine des Körpers

 

 

Ohne Proteine, auch Eiweiss genannt, ist kein Leben möglich.

Der Körper benötigt davon ca. 0.8g / kg Körpergewicht pro Tag für:

  • das Immunsystem
  • den Zellaufbau – Muskeln, Knochen, Knorpel, Bindegewebe, Haut, Haare, Nägel…
  • den Aufbau von Enzymen und Hormonen
  • die Übertragung von Nervenimpulsen
  • den Transport von Sauerstoff und Fetten
  • den Aufbau von Kollagen, Antikörpern, Gerinnungsfaktoren etc.

Zuviel Eiweiss – egal ob pflanzlicher oder tierischer Herkunft – stellt eine grosse Belastung für den Körper dar, weil er das überflüssige Eiweiss unter hohem Energieaufwand über die Leber in Glukose umwandeln muss.

Pflanzliche Eiweisse sind wesentlich leichter zu verstoffwechseln, als Eiweisse tierischer Herkunft. Durch den geringeren Energieaufwand bei der Verstoffwechselung des pflanzlichen Eiweisses, baut der Körper Energiereserven auf, die ihm zusätzliche Power geben. Gutes Eiweiss ist in den meisten

Hülsenfrüchten (Bohnen, Linsen, Erbsen, Soja usw.),Gemüse/-Getreidearten vorhanden. Hier ist auf biologischen Anbau zu achten.

Kleine Geschichtsstunde: Mit dem Wachstum der Bevölkerung in Europa nahm der Anbau von Eiweißpflanzen zu. Aufgrund ihrer guten Eigenschaften zur Vorratshaltung und ihrer sättigenden Wirkung betrug der durchschnittliche Pro-Kopf-Verbrauch von Hülsenfrüchten um 1850 noch 20 kg. Heute sind sie etwas in Vergessenheit geraten und der Verbrauch beträgt gerade mal 500 g pro Jahr – Tendenz jedoch wieder steigend! Im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung spielen Hülsenfrüchte nämlich eine immer wichtigere Rolle – nicht nur für Menschen, die auf tierisches Eiweiß verzichten müssen oder wollen.

 

Tierische Eiweisse in Fleisch, Fisch, Milchprodukten und Eiern haben einen sehr hohen Anteil an Purinen (Harnsäure), die massgeblich an der Übersäuerung des Körpers beteiligt sind.

In jenen Mengen, wie sie heute von vielen Menschen verzehrt werden, sind sie daher eher als schädlich zu bezeichnen.

 

Wer häufig tierische Eiweisse (Fleisch, Fleischpasten, Wurstwaren) verzehrt, führt seinem Körper nicht nur ständig ein Übermass an Eiweissen, sondern auch reichlich Chemikalien und Purine zu. Überschüssiges tierisches Eiweiss wird im Körper gespeichert, in das Bindegewebe und die Blutgefässe eingelagert. (Arteriosklerose…)

 

Fischeiweiss ist grundsätzlich leichter verdaulich. Auch liefert Fisch die in der modernen Ernährung oft seltenen Omega-3-Fettsäuren.

 

Milch sollte eher wenig und wenn, in angesäuerter Form (Joghurt, Quark, Dickmilch, Kefir…) verzehrt werden.

 

Eier weisen die höchste biologische Wertigkeit an Nahrungsproteinen auf, sind reich an Fettlöslichen Vitaminen (A, D, E, K) und enthalten das wertvolle Lezithin.

Das wertvollste ist das Eigelb, da fast alle Nährstoffe darin enthalten sind. Das Eiklar besteht hauptsächlich aus Wasser. Eier weisen einen hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren und Cholesterin auf. Das ebenfalls enthaltene Lezithin kann viel Cholesterin im Darm binden und zur Ausscheidung bringen. Somit sind Eier als «Cholesterinbomben» entschärft!

Eine grosse Rolle für den Nährstoffgehalt spielt die Fütterung und Haltung der Hühner.

Eier sind umso leichter verdaulich, desto weniger stark gebraten oder gekocht sie sind.

 

Tipps für Ostereier:

  • Damit gekochte Eier gut geschält werden können, sollten sie mindestens eine Woche alt sein.
  • Damit die Schale beim Kochen nicht platzt, sollt das Ei nicht zu gross sein und vor dem Kochen Zimmertemperatur aufweisen.
  • Das Abschrecken der Eier verkürzt die Haltedauer auf wenige Tage, da Keime ins Innere gelangen können (zerstört Häutchen unter der Schale) Deshalb sollten solche Eier so rasch wie möglich gegessen werden.
  • Nicht abgeschreckte Eier sind 2-3 Wochen haltbar.
  • Abgeschreckte Eier lassen sich nicht besser schälen.
  • Im Zwiebelsud gefärbte Eier sollten innerhalb von fünf Tagen gegessen werden.
  • Auch harte Eier sollten nicht zu lange gekocht werden, sonst wird das Eigelb krümelig und verfärbt sich grün-grau.
  • Das Erfolgsgeheimnis ist eine möglichst harte Schale. Siegereier sind deshalb Eier von jungen Hühnern. Diese enthalten mehr Protein und sind deshalb stabiler.

Text von Karin Then, dipl. Naturheilpraktikerin TEN

Sabrina erzählt von Ihrem Home-Schooling-Alltag

Sabrina erzählt von Ihrem Home-Schooling-Alltag

Die Home-Schooling Hölle

 

 

 

07.30 Uhr und mein Wecker klingelt. Genervt wälze ich mich im Bett hin und her und versuche vergebens meine Motivation für das Home-Schooling aufzubringen. Nach dem dritten Wecker schaffe ich es schliesslich, mich ins Bad zu hiefen und in den Spiegel zu schauen. Etwas ernüchtert von dem Anblick, klatsche ich mir eiskaltes Wasser ins Gesicht, in der Hoffnung etwas wacher zu werden. Immer noch energielos aber gleichzeitig stolz, es doch vor acht Uhr aus dem Bett geschafft zu haben, brühe ich mir meinen morgentlichen Instantkaffee auf, setzte mich vor meinen Laptop und logge mich ins Intranet meiner Schule ein.

 

Mein Profil zeigt 102 ungelesene Nachrichten an, weil der Whatsapp Klassenchat gestern noch wild über die anstehenden Prüfungen diskutierte, während ich versuchte, endlich mal abschalten zu können. Zwei Stunden lang klicke ich mich durch die Powerpoint-Vorlesungen unseres Dozenten und versuche, mir krampfhaft etwas vom Inhalt einzuprägen und mich zu fokussieren. Bereits nach den ersten Folien schweift mein Blick über die noch vollen Umzugskartons, denn letzte Woche fand mein Umzug in die Stadt Zürich statt.

Ich entscheide mich für eine kurze Pause, um das Schuhgestell einzuräumen und rechtfertige meine verfrühte Pause damit, dass ich in der Schule ja auch mal während des Unterrichts auf die Toilette gehe. Da ich gerade voller Tatendrang bin, springe ich runter in die Waschküche und hole die Wäsche von gestern aus dem Tumbler. Mit beruhigtem Gewissen widme ich meine vollste Konzentration dem Laptop und dem Geplätscher des Dozenten. Leider schafft es die heutige Vorlesung nicht, mich zu begeistern und ich entscheide mich verfrüht für die Mittagspause. Ich wärme mir das Abendessen von gestern auf und setze mich an den Esstisch, der gleichzeitig mein Büro ist. Da mein Freund nicht im Homeoffice ist und mir der soziale Kontakt fehlt, schaue ich während dem Essen meine Lieblingsserie an. Nebenbei häufen sich die Nachrichten im Whatsapp sowie Intranet Chat weiter an.

Am Nachmittag mach ich mit der nächsten Vorlesung und den Übungen weiter, indem ich mich wieder selbst unterrichte und versuche, konzentriert bei der Sache zu bleiben.

Um 16.00 Uhr klappe ich meinen Laptop zu, da ich einen Drang nach frischer Luft verspüre. Mein Highlight des Tages steht nämlich noch an.

Voller Freude mach ich mich auf den Weg in die Migros am Kreuzplatz und stelle mich in der Schlange an. Ich fühle mich ein bisschen so, als ob ich am Eingang eines Klubs stehen würde und der Türsteher nur ausgewählte Leute reinlässt. Ungeduldig warte ich, bis ich an der Reihe bin. Schliesslich wird mir nach fünf Minuten der Eintritt in den Laden gewährt. Endlich sehe ich andere Menschen und höre sie sprechen. Sofort fühle ich mich wieder als Teil der Gesellschaft. Beim Verlassen des Ladens freue ich mich bereits auf das nächste Mal, wenn ich in den «Ausgang» gehen darf.

Sabrina Tobler, April 2020

 

Essen im Frühling

Essen im Frühling

Essen im Frühling

 

Nehmen Sie sich während der «bleiben Sie zu Hause Zeit» wieder mehr Zeit zum Kochen und Essen.

Bei den frischen Lebensmitteln gibt es keine Einschränkungen und draussen vor der Haustüre und im Wald wachsen die ersten Frühlingskräuter die helfen «Winterschlacken» abzubauen und den Stoffwechsel wieder anzukurbeln.

 

  • Achten Sie darauf, viel saisonales Gemüse und auch wieder mehr Salate einzubauen. (Die Hälfte jeder Mahlzeit)
  • Essen Sie nicht mehr als 2 Früchte pro Tag.
  • Verwenden sie frische Frühlingskräuter von draussen wie Bärlauch, Löwenzahn, Schafgarbe, Giersch, Spitzwegerich, Gänseblümchen usw.
  • Nicht vergessen, die Gewürze wie Kurkuma, Ingwer, Zimt…
  • Kaltgepresste Öle wie Oliven, Lein, Walnuss, Hanf, Raps, Sesam… ergänzen Gemüsegerichte vorzüglich.
  • Aromatisieren Sie Ihr Trinkwasser (ca.2 l pro Tag) mit Zitronen-, Gurken-, Ingwerscheiben oder mit einem Zweig Pfefferminze oder Melisse.
  • Wählen Sie vor allem glutenfreie Kohlehydrate wie Vollreis, Quinoa, Amaranth, Hirse, Hafer, Kartoffeln, Süsskartoffeln oder Mais.
  • Mittags leichte Eiweissquellen wie Fisch, Quark, Schafs/Ziegenjoghurt, Sauermilch, Hüttenkäse (Fleisch 2-3x pro Woche.)
  • Die beste Zeit für Süssigkeiten ist nach dem Mittagessen.
  • Machen sie mind. 4 Std. Pause zwischen den Mahlzeiten und trinken Sie dann.

 

Übrigens: die scharfen «Gemüse» wie z.B. Zwiebeln, Knoblauch, Meerrettich, Ingwer, Paprika, stärken die Abwehrkräfte und halten die Schleimhäute feucht.

 

Kauen sie gründlich und achten sie auf Ihr Sättigungsgefühl. Atmen Sie wieder öfter tief in den Bauch. Moderate Bewegung an der frischen Luft unterstützt die Entgiftung und Verdauung.

 Detail-Infos zum Löwenzahn

Beckenrollen – einfach und effektiv

Beckenrollen – einfach und effektiv

„Beckenrollen“ – einfach und gut für unser Kreuz!  

 

 

Mit der Übung „Beckenrollen“ mobilisieren wir den unteren Rücken. Sobald wir unser Becken vor und zurück rollen, bewegt sich auch unsere Lendenwirbelsäule mit. Der alt bekannte Satz: „Wo Bewegung ist, da ist auch Leben“ gilt auch für unser Kreuz. Oftmals ist dieses so steif und dadurch bewegungslos, dass es als leblos bezeichnet werden kann.

Dabei liebt und braucht die Wirbelsäule inklusive Kreuzregion Bewegung. Um zu Bewegen besteht die Wirbelsäule aus den einzelnen Wirbeln mit ihren kleinen Gelenken. Diese Facettengelenke brauchen, wie jedes andere Gelenk auch, die Bewegung um den Gelenksknorpel mit Flüssigkeit zu versorgen. Auch die Bandscheiben zwischen den Wirbeln ernähren sich durch die Bewegung und die wechselnde Druckverhältnisse, welche frische Umgebungsflüssigkeit in die Knorpelringe einmassieren. Dies hält unsere Bandscheibe gesund. Zudem sind beim Beckenrollen auch unsere Bauch-, Rücken- und Beckenbodenmuskeln aktiv. Mit dem lang und kurz werden der Muskelfasern, werden diese gut durchblutet und bleiben locker. Also für ein entspanntes und schmerzfreies Kreuz immer wieder das Becken im Sitzen und Stehen vor und zurück rollen  – so kommt Durchblutung und frische „Besaftung“ in unsere Lendenwirbelsäule und wir sind lebendig!

Diese Übung könne Sie im Stehen, Sitzen und in der Rückenlage ausführen.

 

“Waldbaden” Im Wald das Immunsystem stärken!

“Waldbaden” Im Wald das Immunsystem stärken!

Schon ein eintägiger Aufenthalt im Wald kann Anzahl und Aktivität der „Killerzellen“ des menschlichen Immunsystems messbar steigern – ein bis zu dreitägiger entsprechend mehr. Das ist das Ergebnis eines Experiments der Waldgesundheitsexpertin Melanie Adamek. „Waldbaden“ sei eine natürliche Option, um sich gegen Infektionskrankheiten wie Covid-19 zu wappnen.
„Waldbaden” zur Kräftigung des menschlichen Immunsystems ist in Japan und Südkorea Teil der traditionellen Medizin. Auch europäische Forscher interessieren sich zunehmend für diese Form von Prävention.
Studien belegen: Wer sich im Wald aufhält, tut seinem Körper und Geist etwas Gutes. So erleben die meisten Menschen einen Waldspaziergang als erholsam, sie fühlen sich ausgeruht und gestärkt, und das ist sogar messbar: Nach einem Spaziergang im Wald finden sich im Körper weniger Stresshormone und der Blutdruck sinkt. Warum dies so ist, konnte bisher nicht endgültig geklärt werden. Doch mittlerweile finden Forscher immer mehr Hinweise, dass es nicht nur die Bewegung und die Auszeit vom Alltag sind, die zu der positiven Wirkung von Aufenthalten im Wald führen. Vielmehr scheint auch das spezielle mikrobielle Gleichgewicht des Waldes gut für unsere Gesundheit zu sein.

Vielfalt von Mikroben wirkt auch auf den Menschen

Immer mehr Forscher beschäftigen sich mit der Heilkraft des Waldes. Dabei wird deutlich: Wälder sind nicht nur für das Klima und die Luftqualität wichtig, sondern wirken auch ganz konkret auf den einzelnen Menschen. So konnte festgestellt werden, dass Bäume Tausende von chemischen Substanzen produzieren, die wir beim Aufenthalt im Wald einatmen. Diese Substanzen regen die Abwehrzellen unseres Immunsystems an und sollen sogar tumorsuppressiv wirken. Auch die mikrobielle Vielfalt, der wir im Wald ausgesetzt sind, hat offenbar positive gesundheitliche Effekte.

Im Wald zu sein wirkt sich positiv auf unser Immunsystem aus. Die Idee, diese Wirkung zu erforschen und medizinisch zu nutzen, stammt von dem japanischen Mediziner Qing Li von der Nippon Medical School in Tokio. Er gilt als Schöpfer des sogenannten „Wald-Badens“ (japanisch: Shinrin Yoku). In seinen Studien hat er gezeigt, dass Aufenthalte im Wald positive und nachhaltige Effekte auf Anzahl und Aktivität der natürlichen Killerzellen haben können. „Natürliche Killerzellen (NK-Zellen) sind unsere wohl wichtigsten körpereigenen Immunzellen, die Tumorzellen oder virusinfizierte Zellen erkennen, wichtige Botenstoffe bilden und schädliche Zellen abtöten können“, sagt die Münchner Waldgesundheits-Expertin Melanie Adamek. In einem von ihr konzipierten und durchgeführten Experiment hat sie jetzt erforscht, ob sich die von dem japanischen Wissenschaftler gewonnenen Erkenntnisse „auch bei ganz normalen Menschen in ganz normalen Wäldern erzielen lassen“.

Waldbaden-Experiment: In einem Wald in Kroatien

Adameks Experiment fand in einem Wald in Fuzine in Kroatien statt, mit einer Gruppe von zwölf männlichen und weiblichen Probanden. In Aufbau und Konzeption lehnte sich die Münchner Forscherin an die vorliegenden wissenschaftlichen Studien des japanischen Professors Li aus Tokio an. Die Messung der NK-Zellaktivität anhand von Blutproben wurde von Fachleuten begleitet und interpretiert, unter anderem von dem kroatischen Immunologen Daniel Rukavina, der auf dem Gebiet der NK-Zellen geforscht hat.

Zwölf Männer und Frauen – drei Tage im Wald

In drei Gruppen, die für drei Tage im Wald waren, wurden Steigerungen bei der Anzahl der NK-Zellen um 30 Prozent am ersten Tag, um bis zu 50 Prozent am zweiten Tag und selbst nach sieben Tagen, also nach Abschluss des Shinrin Yoku, noch um 20 bis 30 Prozent gemessen. Bei der Aktivität der NK-Zellen waren die Ergebnisse noch deutlicher: Am ersten Tag lagen die Verbesserungen zwischen 27 und 43 Prozent, am zweiten Tag zwischen 38 und 53 Prozent und nach sieben Tagen noch immer bei 33 bis 43 Prozent.

Mit einer Referenzgruppe wurden die Ergebnisse bei einem Aufenthalt von nur einem Tag im Wald überprüft: Am Tag nach dem Waldbaden lag die Anzahl der NK-Zellen ebenfalls um 22 Prozent höher, am siebten Tag danach noch immer bei einem Plus von 21 Prozent. Die Aktivität der Killerzellen konnte mit einem einzelnen Waldbaden-Tag sogar um 42 Prozent gesteigert werden und nach sieben Tagen waren die NK-Zellen noch immer um fast 36 Prozent aktiver.

Adamek: „Aktivieren Sie Ihren inneren Arzt“

Nach Abschluss des von ihr durchgeführten Gruppenexperiments sagt Adamek: „Eine der positiven Wirkungen des Shinrin Yoku ist, dass durch den gut angeleiteten Aufenthalt im Wald – und das schon beim ersten Waldbaden – die Anzahl und Aktivität unserer NK-Zellen, also der Natürlichen Killerzellen unserer Immunabwehr, um mehr als 30 Prozent ansteigen können”. Angesichts steigender Zahlen von Infektionen mit dem Coronavirus in Bevölkerung lautet ihre Empfehlung: „Aktivieren Sie Ihren inneren Arzt. Nutzen Sie die enormen Heilkräfte des Waldes, gerade in Zeiten einer Virus-Pandemie.“

Hypothese: Starkes Immunsystem durch starke Psyche

Adamek ist ursprünglich promovierte Juristin und heute Geschäftsführerin eines Verlags für Gesundheitskommunikation in München. Beim „wissenschaftlichen Erfinder“ des Waldbadens, Qing Li in Tokio, hat Adamek eine Weiterbildung in „Forest Medicine“ absolviert. Der japanische Wissenschaftler und seine Forscherkollegen vertreten die Hypothese, das Waldbaden auf zwei Wirkungswegen die Immunzellen stärkt. Als natürliche Aromatherapie würden die Aktivität der NK-Zellen durch die in der Waldluft enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe angekurbelt. Die Waldumgebung wirke zweitens entspannungsfördernd auf die Psyche, die wiederum das Immunsystem stark beeinflusse.

MPI-Studie: Schon Wohnen in Waldnähe positiv für Stressverarbeitung

In Japan und Südkorea hat Waldbaden eine lange Tradition. Auch außerhalb Asiens und inzwischen auch in Deutschland befassen sich immer mehr Forscher mit der Heilkraft des Waldes. So konnten Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung zeigen, dass Menschen, die in Waldnähe wohnen, eine gesündere Struktur der Amygdala (Mandelkern) zeigen. Dabei handelt es sich um kleine Region im Innern des Gehirns, die eine wichtige Rolle bei der Stressverarbeitung spielt.

Artikel aus dem  Newsletter Gesundheitsstadt Berlin vom 14. April 2020

“Schönheit ist Haltung – auch im Alter!” Kolumne von Yvonne Keller im “Stark und Vital”

“Schönheit ist Haltung – auch im Alter!” Kolumne von Yvonne Keller im “Stark und Vital”

Schönheit ist Haltung – auch im Alter!

Kolumne von Yvonne Keller im “Stark und Vital” Oktober 2018

 

Schönheit ist nicht einfach nur eine gute Figur und ein hübsches Gesicht.

Schönheit ist vor allem Ausstrahlung. Diese hängt mit meinen Gedanken zusammen. Erlaube ich mir böse zu denken, mich im Ärger festzubeissen und lebe ich in Verbitterung, so wird sich dies spätestens ab dem 40. Geburtstag auch in meinem Gesicht zeigen.

Wer im Vertrauen ans grössere Ganze im Leben steht, Vergeben und Loslassen kann und sich auch an kleinen Dingen erfreut, wird positiv wahrgenommen. Dies ist nicht nur am Gesicht erkennbar, auch die Körperhaltung spiegelt dies.

Trauer, Depression, Frust oder Angst zeigt sich in der Körperhaltung. Freude, Glück, Stolz und Liebe auch!

Die Frage stellt sich, ob wir mit unserer Körperhaltung unsere Psyche willentlich beeinflussen können und dadurch auch unsere Ausstrahlung und unsere Schönheit?

Ja, es ist erwiesen, dass sobald wir bewusst die aufrechte Haltung einnehmen, sich dies auch positiv auf die Psyche auswirkt.

Wer auf beiden Beinen steht, sein Becken und somit die Lendenwirbelsäule einmittet, das Brustbein und die Brustwirbelsäule aufrichtet und den Nacken lang zieht, ist nicht nur ein Stück grösser, sondern strahlt etwas ganz anderes aus. Wer so aufgerichtet losschreitet, hat Charisma, strahlt Energie aus, kommuniziert mit seiner Umwelt, ist präsent und spürt sich bewusst.

Auch Schönheitschirurgen empfehlen ein Training für die Haltemuskulatur, denn bei schlechter Körperhaltung kommt auch der perfekt operierte Busen oder das neue faltenlose Gesicht nicht zur Geltung.

Wenn Stress, Angst und Probleme einem im Nacken sitzen ist es schwierig, locker zu bleiben. Auch bei depressiver Verstimmung ist es nicht einfach, den Kopf oben zu halten.

Doch die Situation lässt sich umkehren und die Abwärtsspirale durchbrechen. Durch Krafttraining wird es möglich, sich aufzurichten und muskulär locker zu werden. Die aufgerichtete Haltung hilft mit, die persönliche Lebenssituation aufzuhellen und den Energiefluss zu aktivieren und somit in Schönheit zu erstrahlen.

Wer an Haltungszerfall leidet und dies ändern will, kann sich nicht einfach von heute auf morgen aufrichten, da sich die Muskeln und der ganze Bewegungsapparat an die Fehlhaltung angepasst haben. Doch mit einem ganzheitlichen und regelmässigen Krafttraining mit Fokus auf Stabilisation und Kräftigung der Rumpfmuskulatur und Dehnung der Verkürzungen gelingt die Aufrichtung und dies bringt den erwünschten Erfolg!