Löwenzahn: Winter ade!

Löwenzahn: Winter ade!

Mit der Kraft des Löwenzahns unseren Körper von der Winterschwere befreien und so voll Elan und Schwung unsere Muskeln trainieren.

Der Löwenzahn ist reich an Vitaminen und Mineralstoffen, insbesondere Kalium und Eisen. Löwenzahn enthält achtmal soviel Vitamin C wie Kopfsalat. Zudem enthält er Bitterstoffe, Flavonoide, Phytosterole, Schleimstoffe und Inulin. Im Frühling vertreibt der Löwenzahn die Winterschwere aus unserem Körper!
Eine Frühjahrskur mit dem Löwenzahn spült Abbauprodukte und Schlackenstoffe aus dem Körper. Die Bitterstoffe erhöhen den Fluss der Verdauungssäfte von Galle, Bauchspeicheldrüse und Magen. Durch die gesteigerte Sekretion an Gallenflüssigkeit und den verbesserten Gallenabfluss wird die Leber gereinigt und ihre Funktion als wichtigstes Entgiftungsorgan des Körpers unterstützt. Bitterstoffe verbessern ausserdem die Aufnahme von Vitaminen und Mineralstoffen.

Der Löwenzahn wird bei Verdauungsbeschwerden wie Völlegefühl, Blähungen und Verstopfung angewendet. Ausserdem hilft der Löwenzahn bei Müdigkeit, die durch eine geschwächte Verdauung bedingt ist.

Nach einer Frühjahrskur mit dem Löwenzahn ist der Körper von unnötigem Ballast befreit, die Körperfunktionen sind aktiviert und belebt. So entstehen Frische, Klarheit, Leichtigkeit und Wohlbefinden auf allen Sinnesebenen.

Wegen seiner blutreinigenden und harntreibenden Wirkung wird der Löwenzahn in der Volksmedizin auch bei chronischen rheumatischen Erkrankungen, Arthritis und stoffwechselbedingten Hautbeschwerden eingesetzt. 

Junge Löwenzahnblätter als Salat oder wie Spinat zubereiten. Aber auch als Tee unterstützt er im Frühling unseren Körper.

Wollen Sie mehr über Phytotherapie (Heilkraft aus Pflanzen) erfahren? Unsere Naturheilpraktikerin Karin Then berät sie gerne:

Naturheilkunde TEN

 

Frohe Ostern

Frohe Ostern

Wir wünschen Ihnen FROHE OSTERN!

 

Wer findet die versteckten Oster-Eier?

 

“Eier suchen” ist ein schöner Brauch! Auch bei uns im med. Rücken-Center. Jedes Jahr verstecken wir einige Eier!

Hier noch ein paar andere Bräuche und Traditionen:

 

 

Das sind die schönsten 20 Bräuche & Traditionen zu Ostern

(Quelle: Blick)

 

1. Grösste Eiersuche der Welt

Seit 400 Jahren ist das Verstecken bunter Eier zu Ostern gebräuchlich. Und seit damals machen sich jeweils Heerscharen von Kindern auf die Suche nach ihnen. Die Rechnung ist einfach: Je mehr sich auf die Suche machen, umso mehr finden sie. So setzte man am 1. April 2007 im Cypress Gardens Adventure Park exakt 9753 Kinder samt Eltern auf eine halbe Million Eier an. Der Weltrekord hat auch heute noch Bestand, obwohl es immer wieder Versuche gab, ihn zu brechen.

 

2. Alles beginnt mit dem Tod

Die jährlichen Feierlichkeiten rund um Sterben und Auferstehung von Jesus sind das älteste christliche Fest. Es geht auf das 1. Jahrhundert zurück und hat deshalb heidnische Elemente. Weihnachten (die Geburt Jesu) kam erst im 4. Jahrhundert dazu.

 

3. Das teuerste Ei

Über 30 Millionen Dollar: So viel brachte das teuerste Ei ein, das 2013 beim Auktionshaus Sotheby’s in Hongkong zur Versteigerung kam. Es ist ein weisses 118-Karat-Diamant-Ei.

 

4. Der Osterhase

 Die erste Erwähnung des Osterhasen findet sich in der Abhandlung «De ovis paschalibus – von Oster-Eyern» aus dem Jahr 1682. Darin beschreibt der deutsche Medizinprofessor Georg Franck von Frankenau die Fabel vom Eier legenden Hasen, die man etwa im Elsass Kindern erzählte.

 

5. Zwei Schokoladenhasen für jeden Schweizer

Während sich die Eier legenden Hasen rar machen, sind die aus Schokolade allgegenwärtig. Gemäss Schätzungen des Branchenverbands Chocosuisse produzieren die Schweizer Confiseure jährlich rund 16 Millionen Schoggi-Hasen.

Damit decken sie einen Teil des einheimischen Hungers nach Schokolade (11 Kilo pro Kopf und Jahr). Für den Export sind die Osterfestartikel zu voluminös und vor allen zu zerbrechlich.

 

6. Palmsonntag

 Heute ist Palmsonntag – und bis Ostern noch eine Woche hin. Doch im hessischen Raum (D) hoppelt schon jetzt der Palmhase durch die Gärten und bringt den Kindern kleine Naschereien – als Vorgeschmack auf den Osterhasen.

 

7. Gründonnerstag

Jetzt spriesst es allenthalben in der Natur. Da passt es, dass der Tag vor Karfreitag Gründonnerstag heisst. Doch nichts da, damit hat der Name nichts zu tun. Vielmehr leitet er sich von greinen ab, dem Wort für weinen. An diesem Tag nahm Jesus nämlich sein letztes Abendmahl mit den trauernden Jüngern ein.

 

8. Der grösste Schokoladehase der Welt

Er ist 5,20 Meter hoch und drei Tonnen schwer, der grösste Schokoladehase der Welt, der 2016 in der argentinischen Stadt Miramar zu sehen war. Ob man ihm anschliessend als Erstes die Ohren abbiss?

 

9. Der Seehase legt seine Eier ab

Ist der Eier legende Hase auf Feld und Wiese eine Erfindung, so ist er im Meer eine Tatsache: Exakt jetzt legt der Seehase (Cyclopterus lumpus) im Wattenmeer vor der deutschen Nordseeküste seine Fischeier ab. Und er macht das – passend zu Ostern – schön bunt: Zuerst ist der Laich rosafarben, später mattgrün und schliesslich gelb.In Hessen hoppelt heute der Palmhase.

 

10. Die Bedeutung von Karfreitag

Carne für Fleisch (Jesus)? Karo für ein auf dem Spitze stehendes Viereck (das Kreuz)? Wofür steht Kar in Karfreitag? Für nichts von beidem. Kar leitet sich von kara ab, dem althochdeutschen Wort für Trauer und Kummer.

 

11. Karfreitagseier

Eier, die Hühner am Kreuzigungstag Jesu legen, sind sogenannte Karfreitagseier. Sie haben laut Volksglauben magische Kräfte. In den Urner Alpen deponieren sie Bauern deshalb in Haus und Stall, wodurch die Bewohner das ganze Jahr über vor Krankheiten geschützt sein sollen.

 

12. Das grösste Osterei der Welt

Welcher Osterhase hat ein solches Ei gelegt? Es ist 14,79 Meter hoch und hat einen Durchmesser von 8,4 Metern – das dekorierte Rekord-Osterei, das 2008 im portugiesischen Alochete zu sehen war.

 

13. Blaue Eier in Peru

In Peru ist Eierfärben überflüssig. Die Hühner legen dort nämlich  blaue Eier, weil die Böden stark schwefelhaltig sind.

 

14. Der Kuckuck bringt die Ostereier

Bekanntlich legt der Kuckuck seine Eier in fremde Nester. Daraus hat sich in manchen Gebieten der Schweiz der Volksglaube gebildet, dass der Kuckuck und nicht der Hase die Ostereier bringt.

 

15. Bilby bringt Ostereier in Australien

Wer versteckt die Ostereier in Australien, wo es bis Mitte des 19. Jahrhunderts gar keine Hasen gab? Der Bilby, der sogenannte Kaninchennasenbeutler.

 

16. Last Easter statt Last Christmas

Last Easter, nicht «Last Christmas» ist in Australien bei der Hochzeit ein Hit: Dann besprenkeln sich die Eheleute gegenseitig mit geweihtem Wasser der letzten Ostern. Das soll Glück bringen.

 

17. Was ist Ostergiessen?

In Ungarn gehen Frauen an Ostern vorsichtshalber mit einem Schirm auf die Strasse. Beim Ostergiessen besprühen die Männer sie nämlich mit Parfüm – früher war es eimerweise Wasser. Das soll die Schönheit der Frauen bewahren.

 

18. Verwandlung von Wasser in Wein

An der Hochzeit von Kanaa verwandelte Jesus Wasser in Wein. Dieses Wunder wiederholt sich gemäss Volksglauben in der Osternacht – allerdings nur bis drei Uhr morgens. Also:Aufbleiben und Wasserhahn an!

 

19. Besser wachsen an Ostern

Wenn am Ostersonntag auf den Philippinen die Kirchenglocken läuten, heben Eltern ihre Kinder an den Köpfen hoch, auf dass sie besser wachsen. Gibt es neue Osterhasen, wenn sie den Nachwuchs an den Ohren langziehen?

 

20. Osterlachen

Ausgestorben ist der Brauch des sogenannten Osterlachens. Zwischen dem 14. und 19. Jahrhundert brachten die Pfarrer mit der Osterpredigt die Kirchgemeinde zum Lachen. Damit wollte man die Freude über die Auferstehung Jesu zum Ausdruck bringen.

Artikel aus dem Blick

 

SensoPro

SensoPro

Ab Mai 2019 trainieren Sie Ihre Koordination auf dem neuen SensoPro-Gerät! 

Ihr bestehendes Training wird dank diesem neuen Gerät optimiert! 

Doch für was ist das SensoPro Gerät denn eigentlich gut? 

 

Herzliche Einladung zum KickOff Event:

Erfahren Sie direkt vom SensoPro Team alles über dieses innovative neue Gerät! Am Donnerstag 9. Mai findet ein KickOff Event bei uns im med. Rücken-Center statt! Kurzes Referat durch das SensoPro Team und das ausprobieren des SensoPro Geräts!

Anmeldung erwünscht: Reservieren Sie für sich und Ihre Begleitung einen Platz: 15.00 Uhr oder 18.00Uhr.

Dauer jeweils etwa 75 Min. inkl. Apéro zur Feier dieser neuen Trainingsmöglichkeit! Dieser Anlass ist kostenlos. 

 

SensoPro ist DAS Koordinationskonzept aus der Schweiz.

Der Mensch besteht zu über 35% aus Muskulatur, was ungefähr 650 Muskeln entspricht. Bei jeder Bewegung im Alltag, Beruf, Sport und Freizeit sollten diese Muskeln effizient und ökonomisch zusammenarbeiten. Auf die Optimierung, den Erhalt oder die Wiedererlangung dieser Fähigkeit – Koordination – konzentriert sich SensoPro.

Dieses Koordinationsgerät wurde im Rahmen des Sportstudiums an der Uni Bern entwickelt und wird in Münsingen im Kanton Bern produziert. Nebst dem klassischen Kraft-, Ausdauer- und Beweglichkeitstraining werden wir mit dem SensoPro die so wichtige Fähigkeit Koordination auf ein neues Level bringen. Einfach in der Anwendung, selbstständig bedienbar und zeitsparend wird der SensoPro von der Rehabilitation bis zum Leistungssport eingesetzt.

Das Training konzentriert sich auf folgende Aspekte:

  • Besseres Gleichgewicht und permanente Stabilität in allen möglichen Situationen (Sport, Freizeit, Alltag etc.)

  • Ökonomisierung des Muskelzusammenspiels: Mehr Leistung, weniger Aufwand!

  • Vermeidung von Fehlbelastungen und Verletzungsprävention: Mehr Sicherheit, mehr Mobilität!

  • Spass und Abwechslung im Training    

Falls Sie mehr Informationen über das Gerät haben möchtest, finden Sie diese unter www.sensopro.swiss.

Wir sind gespannt auf Ihr Feedback und freuen uns, Sie hoffentlich bald auf dem SensoPro zu sehen.

Film SensoPro

“Zahlt mir die Krankenkasse ein Segelboot?” Kolumne von Yvonne Keller in “Stark und Vital”

“Zahlt mir die Krankenkasse ein Segelboot?” Kolumne von Yvonne Keller in “Stark und Vital”

«Zahlt mir die Krankenkasse ein Segelboot?»

 

„Seit ich als Skyper auf einem Segelschiff arbeite, habe ich fast keine Rückenbeschwerden mehr“, sagt Markus (58 Jahre alt) auf seinem Segelboot in der Karibik. Die Crew und ich, alle zwischen 50 bis 70 Jahre alt, bestätigten dies. Segeln braucht einen trainierten und geschmeidigen Körper. Peter von der Crew fragt: „zahlt mir die Krankenkasse ein Segelboot?“.

Beim Hochseesegeln brauche ich Kraft.  Kraft in den Beinen, um immer wieder die fünf steilen Stufen von der Kabine ins Cockpit hochzukommen und dies auch bei Wellengang und Schräglage. Kraft in den Armen, um die Segel dicht zu nehmen.  Kraft im Rumpf und den Schultern, um am Steuer stabil zu bleiben, damit ich das Boot auf Kurs halten kann. Auch die Balance ist gefragt, sei es bei Wellengang und Schräglage sich auf dem Boot zu bewegen oder im Hafen über die Gangway zu balancieren. Ja, in einem Boot muss ich geschmeidig bleiben. Ohne Beweglichkeit komme ich nicht in meine Koje oder wird es schwierig die Taue, Trosse und Fender aus der Tiefe des Stauraums hervorzuholen und an den nötigen Stellen anzubringen. Auch die Sprungkraft ist von Bedeutung, wie sonst komme ich auf den Steg bei den Anlegemanövern? Zudem ist auch die Fähigkeit des Weitwurfs wichtig. Die 10 Meter langen, dicken und schweren Taue müssen dem Hafenmeister zugeworfen werden und der Erfolg eines Anlegemanövers hängt von meinem guten Wurf ab!

Kurz gesagt, auf einem Segelboot muss ich fit sein. Wenn ich fit bin, hat auch mein Rücken Freude und ist schmerzfrei! Also sollte die Krankenkasse interessiert sein, jedem ein Segelboot zu bezahlen.

Doch da es Menschen gibt, die Segeln nicht mögen, die Seekrank werden oder andere Hobbys bevorzugen, ist die Krankenkasse gerecht und zahlt allen einen Beitrag, um fit und zu werden und es auch zu bleiben! Die meisten Krankenkassen (Zusatzversicherung) zahlen Fr. 200 – 500 an ein Trainingsabonnement in einem kompetenten Trainings-Center! So können wir das Segeln und alle anderen Hobbys geniessen und unser Rücken ist glücklich! Interessant, dass dies nicht alle ausnutzen! Älter werden ist kein Grund schlaffer zu werden! Bleiben wir geschmeidig, stark und vital dank dem regelmässigen Kraft-Training und geniessen unsere sportlichen Hobbys!

 

Kolumne von Yvonne Keller für Stark und Vital

 

Fit & Flex

Fit & Flex

Neustart der “Fit&Flex“ Gruppenstunde mit Sina Meier, Lernende 4. Semester

 

Fit & Flex ist ein attraktives Ganzkörpertraining! Das Ziel ist mit Spass und Musik die Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit für einen geschmeidigen Körper zu fördern!

 

Wann findet die Stunde statt?

Donnerstag 07. März  – 27. Juni 2019,

jeweils von 09:30 Uhr – 10:30Uhr

 

Kosten für 16 Lektionen:

Sternemember: Gratis, mRC-Mitglieder: Fr. 80.-, Nichtmitglieder: Fr. 160.-

 

Gesundheitsabend mit Fachvorträgen

Gesundheitsabend mit Fachvorträgen

Am Donnerstag 4. April 2019 ab 17.30 Uhr findet bei uns ein Gesundheitsabend mit über 25 Fachvorträgen, Workshops und Informationsständen statt!

 

Gemeinsam mit unseren Partnern laden wir Sie und Ihre Begleitung herzlich zu uns ins med. Rücken-Center ein. Es wird ein spannender Abend, der dank grosser Kompetenz uns alle weiter bringt. Wir freuen uns auf Sie!

Einladung und Programm

Diese Vorträge/Workshops erwarten Sie:

 

  • Stress? – über den Atem die Ruhe finden
  • Physiotherapie bei chronischen Rückenschmerzen
  • Kinesiologie – die unbewußte Sprache des Körpers sichtbar und spürbar werden lassen
  • Gelenk- und Muskelschmerzen lindern mit Infrarot
  • Wie hilft Anodyne-Haltungsbekleidung?
  • Begegne dem Schmerz mit Verständnis
  • Die unterschätzte Kraft der Düfte und wie wir sie bewusst nutzen können
  • Ausleitende Verfahren in der Naturheilkunde
  • Osteopathie: wie funktioniert diese Methode?
  • Fusspflege leicht gemacht
  • Rücken und Beckenboden: gemeinsam sind sie stark
  • Physiotherapie bei Kopf- und Gesichtsschmerzen
  • So richte ich meinen Büro-Arbeitsplatz richtig ein!
  • Richtige Ernährung bei Arthrose
  • Darmprobleme: alles über den optimalen Stuhlgang
  • Schwereloses Sitzen mit Virtual Reality
  • Wohltuende, einfache Griffe für sich selbst und andere
  • neue Methoden bei Migräne
  • befreite Schultern
  • Die Leber aus der Sicht der Ostheopathie
  • Biokinematik: das Muskellängentraining – gleichzeitig Kraft und Beweglichkeit gewinnen
  • Hüftbeugemuskulatur: wieso so wichtig?
  • Es sind nicht immer die Bandscheiben – Übersicht über verschiedene Schmerzen im unteren Rücken 
  • Gute Nacht – richtig Schlafen
  • Trager Methode: berühren, bewegen, entspannen
  • Achtsamkeit für den inneren Wandel, Klarheit und Zufriedenheit
  • Shiatsu und Thaimassage 

 

Informations-Stände:

  • NHK / Ernährung als Medizin „Essen, geniessen, gesund bleiben“
  • Creativa Schlafcenter / Richtig liegen – gut schlafen
  • My Perl / Schuhe speziell fürs Stehpult
  • Liebscher und Bracht / Vorstellen der Schmerz- und Bewegungstherapie
  • Anodyne / medizinische Haltungs-Kleidung
  • Lymbic Chair / der speziellste Stuhl für schwereloses Sitzen
  • Ergopoint / Ideen für Ihren Büro-Alltag
  • MFT / spielerisch zur Balance
  • med. Rücken-Center / Fit im Büro, Infos und Wettbewerb

Weiter erwartet Sie:

  • Gesunde Apéro-Häppchen, Säfte, Tee und Prosecco
  • Austausch mit den Referenten, Ärzten und Therapeuten

Wir sind ein “4 Sterne medical” Trainings- und Therapie-Center

Wir sind ein “4 Sterne medical” Trainings- und Therapie-Center

Wir sind stolz auf unser Qualitäts-Label “4 Sterne medical” 

Was bedeutet dies?

Wir sind von den Krankenkassen anerkannt!

 

Der Schweizerische Fitness- und Gesundheitscenter Verband hat ein Rating für Fitness- und Gesundheitscenter erarbeitet. Das Sterne-Rating, wie Sie es schon von der Hotellerie her kennen, gibt dieses Ihnen die grösstmögliche Transparenz darüber, was Sie bei uns erwartet.

Das Kernstück der Zertifizierung ist die Mitarbeiter-Qualität. Das Einordnungsraster der Berufsqualifikationen, EBQ der OdA Bewegung und Gesundheit sorgt dabei für Transparenz über das im Center vorhandene fachliche Knowhow des Personals. 

Der Fitness Guide widerspiegelt nicht nur das Angebot und die Räumlichkeiten. Einer der wichtigsten Faktoren der Klassifikation ist die Betreuungs- und Ausbildungsqualität der Mitarbeitenden. Die erzielte Sterne-Klassierung im Bereich Mitarbeiterqualität kann nicht durch Angebot oder Räumlichkeiten übertroffen werden. Das Kernstück der Zertifizierung ist die Mitarbeiter-Qualität in Abhängigkeit zu Oeffnungszeiten und Anzahl Geräte.

Zusatz Zertifizierung Fitness-Guide medical

Fitness Center Unternehmungen, die einen Arzt und eine Physiotherapie im Hause haben, können das Zusatz-Label Fitness Guide medical erwerben. Diese Auszeichnung bestätigt, dass ein Kunde dieses Unternehmens vor Ort die Beratung eines Arztes oder Physiotherapeuten in Anspruch nehmen kann. Damit ist eine interdisziplinäre Zusammenarbeit und Vernetzung sichergestellt.

Krankenversicherungen unterstützen und vertrauen dem Qualitätslabel Fitness-Guide

Fast alle Krankenversicherungen anerkennen das Qualitätslabel Fitness-Guide und bezahlen Präventionsbeiträge an Fitness-Abos. Von dieser Vielfalt profitieren alle Kunden von Fitness-Guide zertifizierten Fitness- und Gesundheitscenter.

Schnupper-Tag für den Beruf Fachleute Bewegungs- und Gesundheitsförderung

Schnupper-Tag für den Beruf Fachleute Bewegungs- und Gesundheitsförderung

Bist du kontaktfreudig, einfühlsam und hast Freude an der Bewegung? Dann lerne den Beruf «Fachfrau/Fachmann Bewegungs- und Gesundheitsförderung EFZ» kennen und bewirb dich für den Schnuppertag am Mittwoch 18.9. 2019 von 9-16 Uhr bei uns im med. Rücken-Center.

Bitte sende deine Bewerbung zum Schnuppertag mit Lebenslauf und einem Motivationsschreiben per Email an: info@rueckencenter.com.

Lehrstelle für «Fachfrau/Fachmann Bewegungs- und Gesundheitsförderung EFZ»

Seit 5 Jahren bilden wir Jugendliche zur «Fachfrau/Fachmann Bewegungs- und Gesundheitsförderung EFZ» aus. Unsere Berufsbildnerinnen freuen sich, Ihr Wissen mit viel Engagement und Herzblut weiterzugeben.

Auf August 2020 bieten wir wieder eine Lehrstelle an. Wir freuen uns über schriftliche Bewerbungen an:

med.Rücken-Center, Yvonne Keller Nüschelerstrasse 45, 8001 Zürich

Informationen und Anforderungen über die Ausbildung: www.berufsberatung.ch

eigener Raumduft “rückenwohl”

eigener Raumduft “rückenwohl”

Wir haben einen eigenen Rücken-Center Raum-Duft „rückenwohl“ kreiert!

Mit diesem geben wir den Garderoben und Trainingsräumen eine dezente, frische Note.

 

Düfte wecken unsere Erinnerungen und lösen je nach Duft viel in uns aus.

 

Wir entwickelten mit unserem Partner “Quintessenz” einen eigenen Rücken-Center-Raum-Duft und tauften diesen “rückenwohl”.

 

Die drei Komponenten die sich in unserem Duft befinden sind: Rosengeranie Bourbon, Weisstanne und Lemongrass.

 

 

 

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“300 Meter pro Tag” Kolumne von Yvonne Keller in “STARK & VITAL”

“300 Meter pro Tag” Kolumne von Yvonne Keller in “STARK & VITAL”

300 Meter pro Tag legen unsere Bauchorgane jeden Tag zurück. Ja, Ihr Magen, Darm, Nieren, Leber, Blase… alle Organe in Ihrem Bauchraum werden etwa 300 Meter pro Tag hoch-runter und vor-zurück verlagert.

 

Dieses Schaukeln lieben und brauchen unsere Bauchorgane! Die Durchblutung wird dabei angeregt, die Entschlackung findet statt und die Organe können ungehindert funktionieren.

 

Diese Organbewegung geschieht mit der Zwerchfell-Bewegung, die Lunge und auch unser Herz ist mit dem Zwerchfell verbunden. Zur Einatmung senkt sich das Zwerchfell ab es strömt etwa ein halber Liter Luft in die Lunge. Dies braucht Platz. Bauchraum und Brustkorb werden weit und heben sich an. Im Idealfall wird auch unser Bauchraum beim Einatmen weit. Das Zwerchfell – unser grösster Atemmuskel unterteilt den Brustkorb vom Bauchraum. Damit die Atemluft einströmt, senkt sich das Zwerchfell Richtung Bauchraum ab. Die Bauchorgane werden dadurch nach unten und nach allen Seiten verlagert. Damit die Luft bei der Ausatmung wieder aus uns raus fliesst, hebt sich das Zwerchfell an und kommt dabei wie eine umgekehrte Suppenschüssel in unserem Brustkorb hoch und alle Bauchorgane schwingen mit nach innen und oben.

 

Diese  Organverlagerung ist sicht- und spürbar. Legen Sie sich die Hände auf den Bauch und beobachten Sie, ob Sie die Organverlagerung spüren. Am einfachsten geht es im Liegen in Rückenlage. Aber auch in jeder anderen Position ist die Atembewegung in den Bauchraum spürbar – einzige Bedingung: eine aufgerichtete Körperhaltung! Mit rundem Rücken kann das Zwerchfell nicht gut arbeiten, und die Atmung geschieht hauptsächlich im Brustkorb und die Organe werden durch diese Haltung nach unten und vorne geschoben und es entsteht eine Dauerbelastung mit Druck nach unten.

 

Bei einer schlechten Körperhaltung findet fast keine Organ-Bewegung statt!

 

Dies ist fatal für Ihre Bauchorgane (weniger Durchblutung, weniger Entschlackung). Zudem ist der Dauer-Druck der nach unten geschobenen Bauchorgane schwächend für den Beckenboden, wie auch für den unteren Rücken und die Bauchwand, dadurch werden Organ-Senkungen begünstigt.

 

Richten Sie sich auf und lassen Sie Ihre Bauchorgane mit der ungehinderten Atmung hoch-runter und vor-zurück schaukeln – bis zu 300 Meter am Tag! Damit dies gelingt, brauchen Sie eine starke Haltemuskulatur!  Mein Rat: 2x wöchentlich Krafttraining für Ihre Rumpfmuskulatur!

Kolumne im “STARK & VITAL” von Yvonne Keller im Januar 2019