Beckenboden- und Rückenkurs. Für Frauen.

Beckenboden- und Rückenkurs. Für Frauen.

 Beckenboden- und Rücken – Kurs.  

Vertiefungs-Kurs für Frauen: Jetzt anmelden für die Lektionen ab dem Dienstag 18. August 2020. Nur 7 Teilnehmerinnen möglich!

 

…Wahrnehmen, Kräftigen und Entspannen unserer Körpermitte im Spiel mit der Haltung und Atmung.

 

Kursleitung:         Yvonne Keller

Dauer/Daten:       Lektion à 60 Min. jeweils am Dienstag von 14-15 Uhr

Anmeldung und Auskunft:          an der Theke oder per Mail an info@rueckencenter.com

 

Tips für schmerzfreies Gärtnern

Tips für schmerzfreies Gärtnern

Alle Arbeiten – auch die Gartenarbeit, sollten im Beinsektor erledigt werden. Nur im Beinsektor können Sie mit einer stabilen Wirbelsäule arbeiten.

Der Beinsektor ist der Bereich, welcher zwischen Ihren Füssen liegt. Stehen Sie breitbeinig, ist der Beinsektor gross. Sind die Füsse nahe beieinander ist der Sektor klein.

Je nach Arbeit (Kiste heben, Unkraut jäten, Blumentopf schleppen etc.) passen Sie den Sektor an und achten bei der Tätigkeit auf eine langgezogene, stabile Wirbelsäule.

Schauen Sie sich dazu den Film vom Sommer 2017 an.

 

Grüsse aus deinem Trainings-Center

Grüsse aus deinem Trainings-Center

Schreibe eine Postkarte und bereite jemandem eine Freude!
Grüssen Sie Ihre Liebsten aus Ihrem Trainings-Center.
Wählen Sie eine unserer Postkarten aus, schreiben Ihre Grüsse drauf und wir spenden das Porto.
Auch in Zeiten, in denen Briefe eine Seltenheit geworden sind, hat die gute alte Postkarte nichts von ihrer Faszination verloren.
Mit der Karte erhält der Empfänger etwas zum Anfassen und findet in seinem Briefkasten neben Rechnungen und Werbung auch etwas erfreuliches!

 

 

Die Tradition des Postkartenschreibens ist leider fast ausgestorben. Doch vor 150 Jahren war die Postkarte das neuste und modernste Korrespondenzmittel. Die Einführer verwiesen auf die grossen Vorzüge des neuen Mediums: kurz, weniger förmlich, günstiger und schneller als der Brief. Nicht alle haben die Vorteile der Postkarte sofort anerkannt; man fürchtete, dass vertrauliche Informationen in falsche Hände geraten könnten.

 

Die ersten Kärtchen hatten übrigens keine Bilder, sie waren sehr einfach und nur mit einer Briefmarke versehen. 1896 hat man angefangen, die Ansichtskarten zu versenden. Diese zeigten schöne Orte, Naturlandschaften, Blumen, Tiere und wichtige Persönlichkeiten. Heute hat die Bedeutung der Postkarte gegenüber den elektronischen Medien stark an Bedeutung verloren.

 

Manche werden doch noch nostalgisch, und verschicken Bildpostkarten aus den Ferien, zum Geburtstag oder als Einladung oder von Ihrem Trainings-Ort, dem med. Rücken-Center!

 

Hohlkreuz?

Hohlkreuz?

Was genau passiert bei einem Hohlkreuz? 

Bei einem Hohlkreuz handelt es sich meist um ein muskuläres Ungleichgewicht (Dysbalancen). Seltener ist ein Hohlkreuz auch angeboren oder auf ernsthafte Krankheiten, wie das Wirbelgleiten zurückzuführen.

Durch das tägliche stundenlange Sitzen verkürzt die Hüftbeuge- Muskulatur (M. Iliopsoas) und die Oberschenkel Muskulatur  und diese ziehen dadurch das Becken nach vorne. Menschen, die täglich viel Zeit im Sitzen verbringen, sind besonders häufig davon betroffen.

Verstärkt wird das Hohlkreuz durch die Gegenspannung der Lendenwirbelsäule, die versucht, die Wirbelsäule als Ausgleich zu stabilisieren. Eine kräftige Gesäss- und Baumuskulatur könnte dem Hohlkreuz entgegenwirken, ist aber meist durch den Bewegungsmangel ebenfalls schwach ausgeprägt.

Zusätzlich laufen viele Menschen mit Absätzen herum (ja, auch Männer!), was die Problematik des Hohlkreuzes verstärkt, weil das Becken nach vorne kippt um trotz der Erhöhung stabil stehen zu können.

Im Anfangsstadium der Hohlkreuz-Bildung haben die Betroffenen kaum Beschwerden. Unternehmen sie nichts gegen die Fehlstellung, verkürzen sich Sehnen und Bänder immer weiter während die Muskulatur zunehmend erschlafft und sich das Hohlkreuz letztendlich verstärkt.

Auf die Dauer findet  eine Überlastung der Wirbelsäule statt, was zu Rückenbeschwerden führen kann.

Die gute Nachricht: Alles was muskulär ist, kann glücklicherweise mit den entsprechenden Alltagstipps und Übungen wieder wegtrainiert werden.

Alltagstipps:

  • immer wieder deinen Körper bewusst in die Länge strecken. Auch im Sitzen regelmässig in die bewusste Längsspannung gehen.
  • öfters den Beckenboden anspannen und mit dieser Anspannung das Schambein in Richtung Bauchnabel ziehen.
  • im Sitzen darauf achten,  dass das Körpergewicht spürbar auf den Sitzbeinhöckern (Sitzknochen) ist und nicht vor oder hinter den Sitzknochen.
  • aktiver, gesunder Lebensstil mit regelmässigem Krafttraining.
  • keine hohen Absätze.

Übungstipps:

  • die Hüftbeugemuskulatur sollte regelmässig gedehnt werden (Pendelübung 1. Übungsbild). Da diese vom Oberschenkel über die Beckenschaufeln an die Querfortsätze der Lendenwirbelsäule bis hoch zur untersten Rippe geht (unsere Beine sind hoch bis zu den Rippen verbunden und “hängen” an unserem Rücken, siehe Anatomiebild). Wird diese in sitzender Haltung verkürzt, zieht dies die Lendenwirbelsäule nach vorne (= Hohlkreuz).
  • Die Oberschenkelmuskulatur dehnen (2. Übungsbild).
  • Die Bauchmuskulatur (Beckenboden schonend) kräftigen (siehe Übungsbild 3 und 4).
  • Die Lendenwirbelsäule dehnen und kräftigen.

 

Siehe unsere Übungsfilme auf unserem Kanal auf Youtubes

Rücken und Beckenboden

Bauchmuskulatur

Richtig Sitzen

 

 

Abos mit Personal-Trainings

Abos mit Personal-Trainings

Impressionen_rueckencenter_Training
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Rückblick 1. Lehrjahr von Géraldine

Rückblick 1. Lehrjahr von Géraldine

Aufsatz: Mein erstes Lehrjahr

Ich muss schon sagen, der Umzug von der Sekundarschule in die Arbeitswelt war eine riesige Umstellung, an die ich mich erst gewöhnen musste. Ich wusste von Anfang an, dass mir die Schule fehlen wird. Egal wie streng es in der Schule war, in der Lehre ist es strenger!

Anfangs war es schwierig für mich heraus zu finden, wie ich noch Zeit finde, um unter der Woche etwas mit meinen Freunden oder mit meinem Pferd zu unternehmen. Mein Pferd und die Betreung der Esel der Freizeitanlage Bachwiesen sind mein liebste Freizeitbeschäftigung.

Am Anfang des ersten Lehrjahrs fühlten sich die Wochentage sehr gleich und monoton an. Am schwesten fällt mir den ganzen Tag drinnen zu sein, weil ich am liebsten draussen wäre, egal bei welchem Wetter. Aus diesem Grund empfand ich auch meine Tanzstunden nicht als Freizeit und erfreute mich auch nicht mehr daran, dennoch habe ich dieses Hobby nicht aufgegeben.  Als guten Ausgleich habe ich 1-2mal unter der Woche mein Pferd für einen Ausritt geholt.

Ich bin sehr froh meine Lehre im med. Rücken-Center machen zu können, weil hier die Atmosphäre sehr angenehm und familiär ist. Am allerbesten finde ich unsere sehr netten und sympathischen Kunden. Was ich an unserem Team so schätze ist die positive Laune. Mein Highlight ist meine wöchentliche Gruppenstunde Fit& Flex – Ihr seid alle ab September wieder willkommen! Ich mag den Kontakt mit den Kunden und liebe es Übungen zu instruieren. Ich bin froh, dass ich meine Lehre in einem Gesundheitscenter absolvieren darf, weil der Fokus ein komplett anderer ist als in einem Fitnesscenter, wo eher das Optische im Mittelpunkt steht.

Meine Berufsschule ist in Ziegelbrücke im Kanton Glarus. An meinem ersten Schultag war mir vor Aufregung schlecht. Der Treffpunkt war um 8:00 Uhr vor der Mensa, wo wir aber alle stumm und einander anschauend eine halbe Stunde warteten. Meine Antwort auf die Frage wie ich meine Klasse finde zuhause war «komisch» und ich wünschte mir eine andere Klasse. Mittlerweile bin ich aber froh in dieser Klasse zu sein. Wir sind alle ziemlich energisch und sehr unterschiedlich.  Das Beste an der Schule ist die grosse Mittagspause, wo wir meist alle an einem Tisch sitzen.

Die Idee für diesen Beruf ist mir vor etwas mehr als einem Jahr abends spät gekommen als ich spontan im Berufskatalog herumstöberte. Anfangs wollte ich noch Bäckerin/Konditorin oder Fachfrau Betreuung werden. Ich habe auch als Coiffeuse, Fachfrau Gesundheit (im Altersheim), Systemgastronomie Fachfrau und Köchin geschnuppert. Den Beruf Fachfrau für Bewegungs- und Gesundheitsförderung habe ich insgesamt an drei Orten geschnuppert. Das erste Mal im Basefit in Schlieren. Da war ich sehr erstaunt, dass ein Lernender bei der Sitzung als «Bestrafung» weil er etwas nicht wusste, 10 Liegestützen machen musste. 

Ich habe mir mit der Lehrstellensuche keinen Stress gemacht und mir gesagt, wenn ich die Lehrstelle im med. Rücken-Center nicht erhalte, dann gehe ich ins 10. Schuljahr. Die Idee mich im med. Rücken-Center zu bewerben, verdanke ich meiner Mutter. Sie sah die Lehrstelle auf dem Lena Lehrstellen-Portal ausgeschrieben.

Das erste Mal im med. Rücken-Center war ich bei meinem Vorstellungsgespräch. Ich wusste schon im Moment als das Vorstellungsgespräch endete: da will ich hin, aber ob ich es geschafft hatte konnte ich nicht einschätzen.

Ich wurde dann ca. eine Woche später zu einer Schnupperlehre eingeladen und danach noch zu einer einwöchigen Schnupperlehre und zum Gesundheitsabend, wo ich mit vielen Kunden reden konnte. Als ich die Zusage erhielt, war ich sehr glücklich und freue mich nun auf weitere zwei spannende und lehrreiche Jahre mit euch!

 

SensoPro

SensoPro

SensoPro im med. Rücken-Center
SensoPro im med. Rücken-Center

Trainieren Sie auf dem SensoPro Gerät!

Ihr bestehendes Training wird dank diesem neuen Gerät optimiert! 

Für was ist das SensoPro Gerät gut? 

Der Mensch besteht zu über 35% aus Muskulatur, was ungefähr 650 Muskeln entspricht. Bei jeder Bewegung im Alltag, Beruf, Sport und Freizeit sollten diese Muskeln effizient und ökonomisch zusammenarbeiten. Auf die Optimierung, den Erhalt oder die Wiedererlangung dieser Fähigkeit – Koordination – konzentriert sich SensoPro.

Dieses Koordinationsgerät wurde im Rahmen des Sportstudiums an der Uni Bern entwickelt und wird in Münsingen im Kanton Bern produziert. Nebst dem klassischen Kraft-, Ausdauer- und Beweglichkeitstraining werden wir mit dem SensoPro die so wichtige Fähigkeit Koordination auf ein neues Level bringen. Einfach in der Anwendung, selbstständig bedienbar und zeitsparend wird der SensoPro von der Rehabilitation bis zum Leistungssport eingesetzt.

Das Training konzentriert sich auf folgende Aspekte:

  • Besseres Gleichgewicht und permanente Stabilität in allen möglichen Situationen (Sport, Freizeit, Alltag etc.)
  • Ökonomisierung des Muskelzusammenspiels: Mehr Leistung, weniger Aufwand!
  • Vermeidung von Fehlbelastungen und Verletzungsprävention: Mehr Sicherheit, mehr Mobilität!
  • Spass und Abwechslung im Training    

Falls Sie mehr Informationen über das Gerät haben möchtest, finden Sie diese unter www.sensopro.swiss.

Wir sind gespannt auf Ihr Feedback und freuen uns, Sie hoffentlich bald auf dem SensoPro zu sehen.

Film SensoPro

Fünf Jahre Osteobalance im med. Rücken-Center

Fünf Jahre Osteobalance im med. Rücken-Center

Osteopathie
Osteopathie

Vor 5 Jahren kam Osteopathin Sandra Kaspar mit Ihrer Praxis Osteobalance zu uns ins med. Rücken-Center.

Bald wuchs ihre Osteopathie-Paraxis. Heute sind sie ein Team bestehend aus drei Osteopathinnen und einem Osteopathen welche mit Erfolg Patienten behandeln.

Wir schätzen die Zusammenarbeit mit dem Osteobalance-Team sehr und bedanken uns für das gute und stärkende Miteinander!

Was ist Osteopathie?

In der osteopathischen Behandlung werden mit manuellen Techniken Verspannungen in den Geweben gelöst, Gelenke deblockiert und innere Organe wie zum Beispiel die Nieren und der Darm entstaut. All diese Techniken führen direkt oder indirekt zu einer Veränderung der Gewebswiderstände und somit zu einem verbesserten Flüssigkeitsaustausch im Körper. Die Bedingungen für den Stoffwechsel im Gewebe werden optimiert und Selbstheilungsprozesse aktiviert.

Ist Osteopathie auch etwas für mich?

Bei folgenden Beschwerden helfen wir Ihnen gerne: Rückenschmerzen, Nackenverspannungen, Kopfschmerzen, allgemeine Erschöpfung nach Homeoffice, Gelenkblockierungen, Sportunfällen oder Überbelastungen wie Sehnenscheidenentzündungen, Haltungsschäden, Schleudertrauma, Migräne, Schwindel und Verdauungsbeschwerden.

 

Massage-Praxis Alder

Massage-Praxis Alder

Therapiezimmer für Massage und Naturheilkunde

Annette Alder ist eine erfahrene zertifizierte medizinische Masseurin und von den meisten Krankenkassen anerkannt. Ihre Praxis hat sie unter anderem seit knapp zwei Jahren bei uns im Med. rücken-Center. Ihr Angebot reicht von der medizinischen Massage bei Erwachsenen, Schwangeren, Jugendlichen und Kinder, über Kiefer- Triggerpunkt-und Fascientherapie, bis hin zur manuellen Lymphdrainage.

 

Jetzt anrufen und Termin vereinbaren, damit Sie schmerzfreier, entspannter und kraftvoller durchs Leben gehen können.

 

Weitere Informationen zu Annette Alder finden sie auf Ihrer Webseite aldermassage.ch.

Schutz- und Hygiene-Reglement

Schutz- und Hygiene-Reglement

Damit Sie und wir gesund bleiben, halten wir uns an die Regeln vom BAG.

Unser Schutz- und Hygiene Konzept für das freie Training und die Therapie setzten wir wie folgt um:

für ALLE gilt:

  • Sollten Sie sich in den letzten 2 Wochen krank gefühlt haben oder mit einer an Corona infizierten Person in Kontakt gewesen sein, dürfen Sie Nicht kommen.
  • Beim Betreten unserer Räumlichkeiten müssen Sie die Hände desinfizieren oder gründlich mit Seife waschen.
  • Der 1.5 Meter Abstand muss jederzeit eingehalten werden (Bodenmarkierungen).

für das freie TRAINING gilt:

  • Griffe, Sitzflächen und Gewichts-Stöpsel, Matten, Ballen etc. werden bei jeder Benutzung vom Trainierenden desinfiziert.
  • Auf die Bodenmatten und auf die Geräte wird zum Selbstschutz ein Trainingstuch gelegt.
  • Die Trainingsfläche ist in Trainingszonen unterteilt. Pro Trainings-Zone ist nur eine Person am trainieren. So kann die Distanz von 1.5 Meter eingehalten werden.
  • Es befinden sich maximal 20 Personen auf unserer Trainingsfläche.
  • Ihren (Garderoben-)-Schlüssel hängen Sie an das Schlüsselbrett beim Eingang zur Trainingsfläche. Ist dieses voll sind 20 Personen auf der Trainigsfläche und Sie müssen warten!
  • Sie müssen sich vor jedem Training mit der Mitgliederkarte registrieren!
  • In den Garderoben ist pro Zone (Bodenmarkierung) eine Person erlaubt. Bitte kommen Sie möglichst umgezogen zum Training.
  • Die Duschen sind in Betrieb. Bitte halten Sie Ihre Duschzeit möglichst kurz oder duschen Sie zu Hause.
  • bringen Sie zum ausfüllen Ihrer Trainingskarte Ihren eigenen Schreiber mit.
  • Leider können wir zur Zeit keine Zeitschriften und Salznüsse offerieren.

Konzept vom SFGV

Film über das Training mit dem Schutzkonzept vom SFGV

für die THERAPIE gilt:

  • Risikopatienten bringen für die Therapie eine eigene Schutzmaske mit.
  • Begleitpersonen müssen draussen warten.
  • Bitte nicht mehr als 5 Minuten vor Ihrem Termin zu uns kommen.

Konzept vom BAG

für die mRC MitarbeiterInnen gilt:

  • wir bleiben zu Hause, wenn wir uns krank fühlen.
  • wir waschen uns regelmässig die Hände.
  • wir tragen eine Schutzmaske auf der Trainingsfläche.
  • die Theke ist mit Plexiglas geschützt.
  • wir lüften regelmässig die Räume.
  • wir desinfizieren regelmässig alle Flächen, WCs, Lavabos und Türfallen.