PelviPower Training/Therapie 10er Abo

450,00 CHF

10 Sitzungen auf dem PelviPower.

Eine Sitzung dauert 18 Min.

Trainieren Sie alle Muskeln Ihres Beckens effizient und wirkungsvoll auf dem PelviPower. Empfohlen bei Rücken- und Beckenboden-Beschwerden.

Das von Therapeuten und Ärzten entwickelte PelviPower Gerät mit verschiedenen zielgerichteten Programmen steht für die moderne Form eines effizienten und wirksamen Trainings.

Über repetitive periphere Muskelstimulation mittels eines Magnetfeldes, auch bekannt als „extrakorporale Magnetstimulation” wird besonders der neuromuskuläre Aufbau und die Stärkung des Beckenbodens effizient trainiert.

Das PelviPower Training ist bequem und wird in voller Kleidung, auf dem PelviPower sitzend durchgeführt.

15-20 Sitzungen à 18 Min. werden für gute Resultate empfohlen.

Inkontinenz oder sexuelle Dysfunktionen sind oftmals Folgen eines vernachlässigten Trainings der Körpermitte. Darüber hinaus führt eine gestärkte Körpermitte zu einer Verbesserung der Körperhaltung und kann Rückenbeschwerden lindern, das Gewebe rund um Gesäss und Oberschenkel straffen sowie Potenz und Libido verbessern.

Das herkömmliche Eigentraining des Beckenbodens, ist ein wichtiges Element der Prävention und Therapie. Es wird aber oft zu wenig regelmässig und dauerhaft ausgeführt.

Die herkömmlichen Elektrotherapien haben den Nachteil, dass sie invasiv sind und einen Eingriff in die Intimzone erfordern und somit auch ein gewisses Infektionsrisiko mit sich bringen.

 

Wir sind überzeugt, dass das PelviPower Training in Kombination mit er Beckenboden-Recovery-Methode oder in Kombination unseres Aufbautrainings vielen Betroffenen hilft ihr Leiden zu lindern, die Gesundheit stärken und die Lebensqualität steigern.

 

Weiter Infos zum PelviPower.

Film über das PelviPower Training.

Weitere Infos zur Beckenboden-Recovery Methode von Yvonne Keller.

Das PelviPower Training/Therapie ist empfohlen zur:

  • Muskelstärkung, Muskeldurchblutung, Stoffwechselanregung und Muskelentspannung des Beckenbodens und der umliegenden Becken-, Rücken-, Rumpf-, Hüft- und Gesässmuskulatur.

Dies hilft bei:

  • Inkontinenz (vorausgesetzt die Symptomatik bezieht sich auf die Folgen einer insuffizienten Beckenbodenmuskulatur)
    • Stress- / Belastungsinkontinenz
    • Dranginkontinenz / OAB-Syndrom
    • Mischinkontinenz
    • Stuhlinkontinenz
    • Frührehabilitation nach Prostatektomie
    • Rückbildung nach Schwangerschaft (nach einer vaginalen Geburt ab 4 Wochen, nach einem Kaiserschnitt ab 6 Wochen
    • Erektile Dysfunktion (vorausgesetzt die Symptomatik bezieht sich auf die Folgen einer insuffizienten Beckenbodenmuskulatur)
    • Sexualempfindung und Orgasmusfähigkeit der Frau
    • Rücken-, Becken-, Hüft-, Muskel- oder Knochenschmerzen
    • Dekubitusprophylaxe
    • Präventive Stärkung der Beckenbodenfunktion vor (urologischen) Operationen

 

KONTRAINDIKATIONEN ABSOLUT

  • Schwangerschaft
  • Hüftimplantate
  • Kniegelenksprothesen (bis 10cm über Kniegelenk)
  • Schrauben, Nägel, Bohrdrähte und ähnliches (LWS, Becken)
  • Metallclips im kleinen Becken (z. B. Eileiter)
  • Blasenschrittmacher
  • Insulinpumpe
  • Herzschrittmacher
  • Defibrillator
  • Neurostimulator
  • Spirale Kupfer / Gold (Hormonspiralen müssen nach der Beendigung der Therapie auf ihre Position kontrolliert werden)
  • Herzerkrankungen
  • Herzrhythmusstörungen
  • Epilepsie
  • Metallhaltige Tätowierung / Piercing (Intimbereich)
  • Vorangegangene Operation (< 8 Wochen, frühere Behandlungen durch Freigabe des behandelnden Arztes)

KONTRAINDIKATIONEN RELATIV

  • Menstruation
  • Akuter Harnwegsinfekt
  • Schmerzhafte Hämorrhoiden
  • Fieberhafte Infektion
  • Cochlea-Implantat
  • Blutverdünnende Medikamente

 

Vor jeder Benutzung des PelviPower:

  • Blase entleeren
  • Evtl. Pad- bzw. Windelwechsel bei Nässe
  • Metallische Gegenstände in den Gesässtaschen sind dringend zu entfernen, da sie sich stark erwärmen können.
  • Keine Mobiltelefone
  • keine Schlüssel, insbesondere Funkschlüssel
  • keine Kreditkarten
  • Uhr abziehen
  • kein Pager
  • kein Münz im Sack
  • Entfernung von Hörgeräten (empfohlen)